Hegering Altenoythe

 

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des Hegering Altenoythe 

 





Scheckübergabe an das Führungsteam des Altenoyther Zeltlagers

Sehr erfreut zeigten sich die Verantwortlichen des Altenoyther Zeltlagers über den Betrag von 700€. Dieses ist der Erlös aus der Taubenjagd 2019 des Hegering Altenoythe. Jedes Jahr findet diese Taubenjagd statt und der Erlös wird einem guten Zweck gestiftet. Die Hegeringmitglieder treffen sich zur Taubenjagd und vermarkten diese küchenfertig. "Sowohl durch den Verkauf als auch durch weitere Spenden ist diese Summe zustande gekommen" so der Hegeringleiter Hans Blome. Das Geld sollte in Altenoythe bleiben, so entschied sich die Jagdkorona, dem Altenoyther Zeltlager zukommen zu lassen. Anne Hanneken bedankte sich mit ihren Kollegen für die unerwartet hohe Summe und versprach, diese für die ca. 100 Kinder während des Zeltlagers einsetzten zu wollen. Somit kommen viele in den Genuss der Spende.



Hegeringleiter Hans Blome bei der Scheckübergabe an die Verantwortlichen des Altenoyther Zeltlagers Anne Hanneken, Norbert Bauken und Matthias Bauken sowie Hegeringkassenwart Heinz Block





 Altenoyther Zeltlager Gewinner der Taubenjagd

 


Am 12.01.19 fand die diesjährige Taubenjagd für einen guten Zweck statt.

Hierzu trafen sich 53 Jäger und Jägerinnen am Samstag morgen um 7:30 Uhr. Nach der Ansprache vom Hegeringleiter Hans Blome verteilten sich alle in den Altenoyther Revieren. Zur Strecke kamen 90 Tauben, die sofort versorgt und anschließend küchenfertig zum Verkauf angeboten wurden. Der Erlös aus Taubenverkauf, Tombola und Wurstknobeln kommt dem Altenoyther Zeltlager zur Gute. Hier werden jedes Jahr in den Sommerferien über 100 Kindern eine tolle Woche geboten. Der Gewinn soll den Verantwortlichen des Altenoyther Zeltlager zeitnah übergeben werden. Norbert Bauken, der sowohl Taubenkönig (8 Tauben) und mit Verantworlich für das Zeltlager ist, bedankte sich bei den Jägern. Leo Nordmann (8) und Sohn Tim (7) belegten Platz 2 + 3. Gleichauf mit Tim Nordmann war Frank Schnarhelt (7).


Taubenkönig Norbert Bauken mit Gefolge.

Jagdhornbläser verblasen die Tauben.



Hegering Altenoythe


Der Hegering Altenoythe wurde im Jahr 1932 gegründet. Geleitet wird der 120 Mitglieder starke Hegering seit dem Jahre 2000 vom Hegeringleiter Hans Blome. Sein Stellvertreter ist seit 2016 Markus Blome.  

 

 

Der Hegering Altenoythe erstreckt sich über das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Altenoythe. Im Süden grenzt der Hegering an die Stadt Friesoythe und der Gemeinde Bösel und reicht im Norden bis über den Küstenkanal an die Reviere der Gemeinde Barßel und Edewecht.   

 

Aufgeteilt ist der Hegering in 7 Genossenschafts- und 7 Eigenjagden. Die gesamte jagdbare Fläche liegt über 6000 ha.

 

Revierverantwortliche im Hegering Altenoythe.  

  

 

Landschaftlich werden die Reviere geprägt durch die Niederungen der Lahe und Soeste sowie die Moorlandschaften entlang des Küstenkanals. In den letzten 50 Jahren hat sich die Landschaft und damit der Wildbesatz grundlegend gewandelt. Noch in den 50er Jahren spielte die Jagd auf Enten, Rebhühner und Birkwild eine bedeutende Rolle; Rehwild kam nur vereinzelt vor. Die Niederungen von Lahe und Soeste prägen die Landschaft und die Reviere im Hegeringe Altenoythe. Mit den Veränderungen in der Landwirtschaft veränderten sich auch die Landschaft und damit der Wildbestand. Baum- und Strauchlose Wiesen- und Moorlandschaften wichen Ackerflächen mit Bäumen und Sträuchern. Fasanen und Rehwild konnten sich ausbreiten und prägen heute das jagdliche Handeln. Durch Intensivierungen in der Landwirtschaft mit einhergehender Flurbereinigung hat sich seit einigen Jahren aber ein dramatischer Wandel vollzogen, der insbesondere dazu führte, dass die Bestände an Bodenbrütern wie Rebhuhn und Fasan aber auch der Wiesenvögel dramatisch einbrachen. Entsprechend wird die Bejagung nur noch in den Revieren durchgeführt, wo es die Bestände nachhaltig zulassen.

In den Revieren des Hegerings Altenoythe kommt aufgrund des geringen Waldanteils so gut wie kein Hochwild vor. Nur ganz vereinzelt wechselt Schwarzwild durch unsere Reviere.

    

 

 

Fotos Th. Meyer 

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